Sehenswürdigkeiten in Darmstadt

Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe

Mathildenhöhe bei Nacht
Mathildenhöhe bei Nacht

1899 rief Hessens Großherzog Ernst Ludwig sieben Künstler nach Darmstadt, deren erste gemeinsame Aufgabe darin bestand, sich eine Wohn- und Arbeitswelt zu schaffen und das fertige Werk der Öffentlichkeit vorzustellen. Dazu gehören der Hochzeitsturm (Tel.: 06151-7019087), Russische Kapelle, Platanenhain, Ausstellungsgebäude (Tel.: 06151-133350) und die Wohnhäuser. Das ehemalige Ateliergebäude der Künstler wurde nach dem Vorbild einer mittelalterlichen Bauhütte angelegt. Seit 1990 ist das Gebäude Museum Künstlerkolonie Darmstadt Tel.: 06151-133385

Luisenplatz mit Ludwigs-Monument und Kollegiengebäude

Luisenplatz Darmstadt
Luisenplatz Darmstadt

Der Luisenplatz ist der Mittelpunkt Darmstadts. Das 39 m hohe Ludwigs-Monument wurde nach Entwürfen von Georg Moller 1844 errichtet. An der Nordseite steht das Kollegiengebäude, das 1781 als Sitz der Ministerien errichtet wurde.


Herrngarten

Herrngarten Darmstadt
Herrngarten Darmstadt

Angelegt wurde er Ende des 16. Jahrhunderts und 1766 von der Großen Landgräfin Karoline in einen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. Im Nordosten schließt sich eine Rokokoanlage, der Prinz-Georg-Garten, an. Er wurde 1764 in geometrischen Grundformen angelegt.

 


Waldspirale

Waldspirale von Hundertwasser
Waldspirale

Die Waldspirale, der letzte zu Lebzeiten Friedensreich Hundertwasser vollendete Gebäudekomplex, zeigt typische Merkmale: Säulen, Zwiebeltürme und Baummieter. Erstmals wurde hier Recyclingbeton im Wohnungsbau eingesetzt.

 

 

St. Ludwigskirche

Die Kirche wurde 1827 von Georg Moller nach dem Vorbild des römischen Pantheons erbaut.

Rosenhöhe

Rosenhöhe Darmstadt
Rosenhöhe Darmstadt

Der Hügel mit malerischem Fernblick wurde 1810 als Park angelegt. Neben den Mausoleen und den Gräbern des großherzoglichen Hauses befinden sich auf der Kuppel des Hügels das Rosarium und Rosengärten.

 

Neue Synagoge

Nach der Zerstörung der beiden alten Synagogen konnte erst 1988 die Neue Synagoge eingeweiht werden. Im Inneren sind Glasfenster von Brian Clarke von besonderer Schönheit.

Stadtkirche

Das Gotteshaus, 1369 erstmals als Kirche "Unserer lieben Frauen" erwähnt, wurde von Landgraf Georg I. zur Grablege seines Hauses erwählt. Sehenswert ist das 9 m hohe Alabasterepitaph in Erinnerung an die erste Gemahlin Georgs I.

Stadtführungen, Führungen und weitere Informationen

Stadtführungen, Führungen und weitere Informationen bei:

Wissenschaftsstadt Darmstadt, Telefon: 06151 - 9134513