Neue Tour für Radler

Radweg

Radführer für die Bergstraße erweitert

Der Bergsträßer Radführer ist jetzt um die neue Rheinschleife (blau im Bild) erweitert worden. Sie verbindet Einhausen, Bürstadt und Lampertheim mit den Hauptradstrecken des Tourismus Service Bergstraße (TSB): Dies sind die  Radwege  „die Bergstraße klassisch“ und „naturnah“. Sie verlaufen beide in der Ebene und kreuzen sich mehrfach. Im Radführer sind außerdem ausgewählte Mountainbiketouren beschrieben, die von der Bergstraße in den Odenwald führen.

 

Die klassische Radroute (rot im Bild) verbindet auf befestigten Wegen und Straßen die Sehenswürdigkeiten in den Städten zwischen Darmstadt und Heidelberg. Die 84,5 km lange Strecke ist mit dem TSB-Logo gekennzeichnet.

Die Route „naturnah“ (grün im Bild) führt ebenfalls von Nord nach Süd und hat unter dem TSB-Symbol auf Hellblau den Hinweis „naturnah“. Die 83,2 km lange Strecke führt mehr über Feld- und Waldwege, vorbei an Seen und Bächen zu schönen Rastplätzen mit Blick auf das Bergstraßenpanorama.

Die Broschüre ist gratis in den Tourist-Informationen erhältlich, steht als download bereit und kann über den Tourismus Service bestellt werden.

Zwei Landschaften – ein Urlaubsziel

Die Bergstraße testet intensivere Zusammenarbeit mit dem Odenwald

Bickenbach/Heppenheim. Deutschland ist ein angesagtes Urlaubsland. Denn immer mehr Menschen bleiben im eigenen Land, wenn sie reisen. Vor diesem Hintergrund bilden die Tourismusverbände landauf landab schlagkräftige Einheiten. Wie im Odenwald und an der Bergstraße. Der Anstoß kam vom Land Hessen, an der Basis soll er gelebt werden: Beide Tourismus-Organisationen sollen im Laufe des Jahres zu einer gemeinsamen Destination Bergstraße-Odenwald zusammengehen. Nach vielen Gesprächen im politischen Raum und Beschlüssen im Kreistag des Landkreises Bergstraße hat nun die Mitgliederversammlung des Tourismusservice Bergstraße (TSB) mit einem formellen Beschluss den Weg für eine Fusion freigemacht.

Der Bensheimer Bürgermeister Rolf Richter hat die Botschaft mittlerweile an den Bergstraßen-Landrat Christian Engelhardt überbracht. Jetzt wird alles für den Vollzug vorbereitet. Die „Hochzeit“ soll am 1. Juni besiegelt werden – zunächst befristet auf drei Jahre. Der Kreis Bergstraße hat seine Mittel für die Tourismusförderung entsprechend erhöht.

Die Mitgliedskommunen des TSB legten jetzt bei der Mitgliederversammlung in Bickenbach Wert darauf, dass sie selbstbewusst eine gute Vorarbeit und konzeptionelle Erfolge als Mitgift in die Tourismus-Ehe einbringen.

Schließlich hat sich die Bergstraße in den vergangenen Jahren als Ferienstraße mit mediterranem Touch eine starke Position erarbeitet. Die Übernachtungszahlen in den Kommunen von Heidelberg bis Darmstadt  haben sich wieder gesteigert: 1.487.850 Gäste haben 2018 an der Bergstraße 2.931.126 Übernachtungen generiert. Mit neuen Partnern in der Rheinschleife, der Spargelstadt Lampertheim, den Gemeinden Einhausen und Bürstadt, hat sich das Gebiet zum Westen hin erweitert. Die wichtigen Themen der von Baden-Württemberg nach Hessen grenzübergreifenden Bergstraße werden international geschätzt, wie zum Beispiel das Wandern auf Burgensteig und Blütenweg.

Mit dem „Roten Riesling“ hat die Bergstraße außerdem ein weinfeines Alleinstellungsmerkmal zu bieten. Die Zertifizierung des Burgensteigs als Qualitätswanderweg wurde in 2018 sogar erneuert, wie Bergstraßen-Tourismuschefin Maria Zimmermann betonte.

Deshalb hat der TSB für die anstehende Fusion mit den Nachbarn des Odenwaldes eine Reihe von Voraussetzungen vereinbart: Der Landkreis Bergstraße unterstützt beide Bereiche als Marken auch finanziell, die Partner bekommen gleichberechtigtes Mitspracherecht, die Bergstraßenmitglieder auf der badischen Seite werden in gleichem Maße eingebunden, die Aufgabengebiete sind klar abgegrenzt, agieren eigenständig und mit eigenem Profil im öffentlichen Auftritt; die Bergstraßen-Kommunen bekommen keine Zusatzkosten durch die Fusion auferlegt.

Die Geschäftstelle des Tourismusservice Bergstraße soll mit der Fusion von Heppenheim nach  Lorsch umziehen, mit einer Nebenstelle am Weinheimer Marktplatz – das hat sich bewährt. Die Bergstraße wird rein formal als Touristische Arbeitsgemeinschaft weitergeführt.

Maria Zimmermann und ihr Stellvertreter Thomas Herborn (Bensheim) hatten zuvor von einer erfolgreichen Entwicklung des Bergstraßen-Tourismus berichtet. Eine ganze Reihe von Messen wurde besucht, der Veranstaltungsreigen an der Bergstraße ausgebaut, eine neue Homepage aufgesetzt. Und für die Zukunft gibt es jede Menge neuer Ideen: Zum Beispiel eine neue Reihe namens „Rauf auf die Burg“. Einmal im Jahr steht eine Bergstraßenburg besonders im Fokus – am 22.09.2019 findet der Startschuss auf der Burg Frankenstein statt.

Jedenfalls geht der Tourismusservice Bergstraße als intakter Verband mit einer stabilen Mannschaft in die neue Ära. Bei der Mitgliederversammlung wurden jeweils Vertreter der Mitgliedskommunen und – verbände in die Vorstandschaft gewählt. Der geschäftsführende Vorstand wird weiterhin von Maria Zimmermann und Thomas Herborn gebildet, Henrik Hack bleibt Schriftführer, Geschäftsstellen-Leiterin Christiane Bartmann wurde außerdem zur Schatzmeisterin gewählt.

Info zur Ferienstraße Bergstraße unter www.diebergstrasse.de

 

 

Pass für „Rauf auf die Burg!“

Bergstraße. „Rauf auf die Burg“ heißt ein neues Event, mit dem Landschaft und Baudenkmäler längs des Qualitätswanderweges „Bergsträßer Burgensteig“ erlebbar und bekannter gemacht werden sollen. Auftakt ist am Sonntag, 22. September 2019, mit einer Sternwanderung zur Burg Frankenstein bei Darmstadt und Programmangeboten auf der Burg. Wanderführer des Odenwald Klubs (OWK) und Ranger des UNESCO Geonaturparks Bergstraße Odenwald (Geopark) bieten ab 9 Uhr zwei- bis sechsstündige betreute Touren auf oder zum Bergsträßer Burgensteig an. Startpunkte sind (Straßen-)Bahnstation in Zwingenberg, Alsbach, Malchen, Eberstadt sowie der Schlosshof von Burg Frankenstein. Auf der Strecke erleben die Wanderer die vielältige Natur an der Bergstraße und einige Sehenswürdigkeiten.

Wanderpass „Rauf auf die Burg 2019“ 

Je nach Tourenlänge sind keine, eine oder zwei Verpflegungsstationen geplant. Die Leistungen sind im jeweiligen Wanderpass „Rauf auf die Burg 2019“  zusammengefasst. Dieser ist ab sofort online oder in der Touristinfo im alten Lorscher Rathaus buchbar. Der Pass variiert im Preis je nach Tourlänge und Verpflegungsumfang und ist bis maximal 15. September erhältlich. Er gilt auch als Ticket für den Busshuttle von der Burg ins Tal.

Das Orga-Team unter Federführung des Tourismus Service Bergstraße e. V. will mit dem Ticketing die Nutzung des Rahmenprogramms steuern und Wartezeiten verkürzen. Denn: Auf der Burg Frankenstein sollen Burgführer den Gästen Einblicke in die Geschichte der Ruine geben. Ein kleines Mittelalte- und Kinderprogramm im Schlosshof sowie ein Stand zur Verkostung regionaler Produkte soll die Wanderer zum Verweilen einladen.  Im Hof der Burg, , die auch für ihre Gruselevents an Halloween bekannt ist, können sich die Gäste an verschiedenen Ständen Karten  und Infomaterial mitnehmen.  Eine Burgenquiz und andere Spiele, mittelalterliche Musik und Tanz zum Zuschauen und Mitmachen oder Basteltische sind weitere Angebote für den Tag.

Das Programm startet mit drei geführten Stern-Wandertouren, die der Odenwaldklub anbietet:  

 9:00 Uhr: Zwingenberg, Bahnhof bis zur Burg Frankenstein, ca. 19 km

Ort: Zwingenberg, Bahnhof, Ankunft: ca. 15:30 Uhr

Die Route führt vom Bahnhof in Zwingenberg durch die historische Altstadt zum Beginn des Nibelungensteiges und dann aufwärts zum Comoden Weg. Auf dem Burgensteig geht es dann auf ebenem Waldweg bis zum Alsbacher Schloss und anschließend nach Jugenheim und dem Schloss Heiligenberg. Nach einer halbstündigen Pause führt die Route zur Burgruine Tannenberg, vorbei am Lufthansa-Schulungszentrumüber die Karlshöhe bis zum Frankenstein.

 

10:00 Uhr: Da- Eberstadt, Wartehalle zur Burg Frankenstein, ca. 6km
Ort: Bus und Tram- Haltestelle „Wartehalle“ Darmstadt- Eberstadt, Heidelberger Landstr. 186, Parkplätze in der Tiefgarage um die Ecke, Ankunft: ca. 12:30 Uhr

Die Tour führt über den Marktplatz von Eberstadt zur Modau und weiter auf dem Hainweg durch die Naturschutzgebiete Lerchenberg und Kernesbellen in den nahen Wald hinauf zur Burg Frankenstein. Auf Wunsch führt der Rückweg von der Burg auf dem Burgensteig hinunter nach Eberstadt zur Tram-Haltestelle „Friedhof“ und weiter zur „Wartehalle“.

 

10:00 Uhr: Alsbach bis zur Burg Frankenstein, ca. 11, 5 km
Ort: Staßenbahnhaltestelle Am Hinkelstein  Alsbach- Hähnlein, Ankunft: ca. 13.30 Uhr

Vom Parkplatz Sperbergrund geht es auf dem Burgensteig nach Jugenheim. Der weitere Wegverlauf (Heiligenberg, Burgruine Tannenberg, Lufthansa-Schulungszentrum, Karlshöhe) entspricht der Tour, die um 9:00 startet.

 

Um 10:00 Uhr startet ebenfalls eine Familientour mit dem Geopark-Ranger. Treffpunkt ist der Bahnhof Malchen.
Von dort geht es auf verwunschenen Wegen hinauf auf die Burg Frankenstein. Unterwegs werden mehrere Stopps eingelegt, um Natur, Landschaft und Gesteine rund um den Frankenstein im Rahmen kleiner Aktionen kennen zu lernen.

Ab 11:00 Uhr erwartet der Geschichtsverein Eberstadt/Frankenstein die Besucher neben der Kapelle mit einem Infostand sowie einem eindrucksvollen Burgenmodell. Davon ausgehend werden ab 11:30 zu jeder halben Stunde Führungen zum Thema „Burg und Familie Frankenstein“ mit anschließendem Kurzrundgang in die Burg angeboten.

Um 14:00 Uhr startet auf Burg Frankenstein eine von zwei Ranger-Touren zum Thema „Erdgeschichte rund um den Frankenstein“ angeboten (14 mit Ticket und 16 Uhr nur vor Ort buchbar).

Umrahmt wird das Programm durch Darbietungen der OWK-Volkstanzgruppe Auerbach und des Historischen Tanzkreis Bensheim, der auch mit historischen Instrumenten musiziert und Mitmachangebote anbietet. Daneben lädt ein buntes Portfolio von Ständen regionaler Anbieter dazu ein, besondere Köstlichkeiten direkt vor Ort zu probieren und gleich mit nach Hause zu nehmen.

Also –  schnell buchen und mitmachen bei „Rauf auf die Burg“!

Erfolgreiche Experimente in Lorsch

Der dem UNESCO Welterbe Kloster Lorsch angegliederte Karolingische Modell-Herrenhof „Lauresham“ ist im Januar 2019 für seine Arbeit ausgezeichnet worden. Dabei dreht es sich um die gemeinsame Rekonstruktion und Erprobung eines frühmittelalterlichen irischen Pfluges zusammen mit der Hochschule Dublin. Lauresham ist seit dem Jahr 2015 Mitglied des internationalen Netzwerks EXARC, das mit 300 Mitgliedern in 40 Ländern wissenschaftliche Initiativen zum Thema experimenteller Archäologie zusammenschließt. Die Besucher der auch touristischen Anlage profitieren von authenischem Wissen, das bei Führungen und Workshops weitergegeben wird.

Das deutsche Freilichtlabor und die Universität in Irland profitieren beispielhaft voneinander: Während Lauresham über Zugtiere verfügt und frühmittelalterliche Landwirtschaft praktisch erprobt, besitzt das UCD Forschungslabore. In Lauresham widmen sich die Mitarbeiter unter der Leitung von Claus Kropp dem Alltag und der Arbeit auf einem fiktiven Herrenhof, wie er der karolingischen Lorscher Abtei zugeordnet gewesen sein könnte. Hierzu fließen wissenschaftliche Erkenntnisse zur bäuerlichen Viehwirtschaft, Anbau- und Fertigungstechniken ein. Die Experimentalarchäologie am UCD CEAMC ist dagegen universitär begründet und an die Möglichkeiten der Lehre geknüpft. Der besondere Schwerpunkt liegt jedoch ebenfalls auf der Archäologie des Frühen Mittelalters.

Die beiden Partner wollen der Frage nach frühmittelalterlichen Pflügen theoretisch und praktisch nachgehen. Pflugtechniken sind ein grundlegendes Thema, um die Eigenschaften und die Produktivität der frühen Landwirtschaft, insbesondere vom 7. und 8. Jahrhundert an, zu erforschen. Damals begann sich der Getreideanbau quer durch Europa zu intensivieren, um eine wachsende Bevölkerung zu versorgen.

Pflüge waren ein wichtiges Werkzeug, um die Böden für den Getreideanbau vorzubereiten, etwa für Weizen, Gerste und Dinkel. Im Hinblick auf deren Effektivität und der typologische Entwicklung der Pflüge gibt es noch viele offene Fragen. Kropp zufolge gibt es für Irland des 8. und 9. Jahrhunderts zahlreiche archäologische Zeugnisse für Pflugscharen und -messer aus Eisen. Für den Südwesten Deutschlands, in dem Lauresham angesiedelt ist, seien diese metallenen Bestandteile hingegen kaum belegt.

Mit einem weiteren EXARC-Twinning Award wurde der Vorschlag von Wissenschaftler aus Russland und Griechenland zur Rekonstruktion und Erprobung eines Bogen-Modells aus der Bronzezeit prämiert.

Weitere Informationen: www.kloster-lorsch.de

Die Pressemeldung liegt unter: http://www.kloster-lorsch.de/fileadmin/user_upload/PM_Förderung.pdf

Welterbe Kloster Lorsch zündelt

„Feuer“ heißt das Jahresthema 2019 für das UNESCO Welterbe Kloster Lorsch mit seinem Freiluftablor Lauresham. Spannende Thementage, Führungen, Workshops und Vorträge sollen die Kloster-Entdecker erfreuen.

Vom Kombiticket bis zur Studienfahrt

Ab sofort ist ein Jahresticket für Familien erhältlich, das für alle sieben Thementage und monatlich stattfindenden Familiensonntage im Freilichtlabor Lauresham gilt (2 Erwachsene bis 4 Kinder). Achtung: Nur am ersten Adventswochenende gibt es die Jahreskarte 2019 zum vergünstigten Preis für 49 EUR statt regulär 79 EUR zu kaufen. Erhältlich ist die Karte zum Weihnachtssonderpreis am Stand des Kulturamts der Stadt Lorsch auf dem Weihnachtsmarkt (30.11. bis  2.12.).

Neu ist auch ein Kombiticket, mit dem Tagesgäste öffentliche Führungen in der Königshalle und im Freilichtlabor besuchen können (10 EUR / ermäßigt 6 EUR). Zudem können Besucher/innen ab der neuen Saison das Schaudepot Zehntscheune mit seinen bedeutenden Kloster-Zeugnissen erstmals auch ohne Führung besichtigen (dritter Sonntag im Monat; öffentliche Sonntags-Führungen an jedem ersten Sonntag im Monat).

Für alle, die noch mehr über die Geschichte des Klosters Lorsch erfahren möchten, bietet die Welterbestätte erstmals ab kommender Saison einmal jährlich eine eintägige Studienfahrt mit fachkundiger Führung im Reisebus an. Die erste Reise führt zu den ehemaligen Filialklöstern des Klosters Lorsch bei Heidelberg (Oktober).

Highlights 2019

Weitere Höhepunkte der Saison 2019sind das Jahresthema „Feuer“ im Freilichtlabor Lauresham mit großem Thementag und Veranstaltungen rund um die mittelalterliche Welt des Feuers zum Saisonauftakt (17. März), der Tag der Experimentellen Archäologie, der zugleich auch Tag der offenen Tür im Freilichtlabor sein wird (12. Mai) und die große Sonderausstellung „Auf Heller und Pfennig“, die das Kloster Lorsch als bedeutendes Wirtschaftszentrum in den Blick nimmt (ab 24. August, Museumszentrum).

Spannende Thementage, Führungen und Familienworkshops

Außerdem können sich kleine und große Besucherinnen und Besucher wieder auf zahlreiche bunte Thementage und Familienworkshops mit spannenden Mitmachaktionen und Erlebnisführungen in Lauresham freuen, darunter zu den Themen „Handwerk“, „Musik“ und „Kindheit im Frühmittelalter“. Neu sind ab dem Frühjahr 2019 etwa die „Wildkräuterführungen“ und die Reihe „Frauen im Umfeld des Klosters“ (beide ab Mai). Aber auch die beliebte Führung „Willicumo ze Lauresham – Mit Oda durch den Herrenhof“ ist wieder im Programm. Die Leibeigene Oda berichtet von ihrem fiktiven Alltag im Jahr 819 und von ihren täglichen Problemen als Magd auf einem herrschaftlichen Gutshof (von April bis Oktober).

Regelmäßige Werkstattberichte zu aktuellen Forschungsthemen des Klosters Lorsch und des Freilichtlabors Lauresham, etwa zu Alltagsleben und Landwirtschaft im Frühmittelalter, aber auch Veranstaltungen und Workshops rund um Rezepte der mittelalterlichen Küche (ab Mai), zum Schmiedehandwerk (Oktober) sowie ein Hütehund-Seminar (November) runden die Saison 2019 im UNESCO Welterbe Kloster Lorsch ab. Natürlich gibt es für Kinder und Jugendliche auch wieder spezielle Ferienprogramme, bei denen die Kids als kochende Ritter oder Nachwuchsarchäologen allerhand im Kloster Lorsch entdecken können.

Das Jahresprogramm 2019 ist kostenlos als PDF oder gedruckt erhältlich unter www.kloster-lorsch.de oder KULTour@lorsch.de